Aktuell
Editorial
Die Region
Stadt & Land von A - Z
erlebenswert von A - Z
Vulkanisches Erbe von A - Z
Bims an Rhein und Nette
Deutsche Vulkan-Strasse
"Die Ahl" bei  St. Johann
Gleitfalte am Dachsbusch
Hannebacher Ley
Historische Lay Ettringen
Hufeisenkrater Bausenberg
Königssee Oberdürenbach
Kottenheimer Winfeld
Laacher See
Lavaabbau am Eppelsberg
Lavaabbau am Herchenberg
Mayener Grubenfeld
Mineralquellen
Naturschutzgebiet Bellerberg
Naturschutzgebiet Hochbermel
Rauscherpark Plaidt
Riedener Vulkan
Römerbergwerk Kretz
Trassabbau im Brohltal
Tuffsteinbrüche Weibern
Vulkan-Baustil
Vulkanpark Brohltal
Vulkanpark Mayen-Koblenz
Wingertsbergwand Mendig
Wolfsschlucht Tönisstein
Wacholderheiden
Wanderland
Naturgenuss Osteifel
Nürburgring von A - Z
Leute & Unternehmen
Reiseerlebnis Osteifel
Gut für Leib & Seele A - Z
Freizeit  & Sport  A - Z
Tradition & Feste
Kostenloser Routenplaner
Archiv
Fotoservice
Kontakt
Impressum




















Ein kaum erkennbarer Pfad führt zu den Informationsstellen im Winfeld
(Foto: Ulrich Siewers PR)

Das "Kottenheimer Winfeld" verdankt seinen Namen dem mittelalterlichen Weinbau, der an seinem südlichen Hang betrieben wurde. In diesem Bereich ist vor ca. 200.000 Jahren der mächtigste der drei Lavaströme des Bellerberg-Vulkans ausgeflossen. Der Basaltabbau begann bereits in vorchristlicher Zeit. Als im 19. Jahrhundert die Nachfrage nach Basaltschotter für den Bau von Eisenbahnstrecken und Straßen enorm anstieg, entstand bald eine gigantische Grubenlandschaft. Bilder um 1900 zeigen ein Szenario, das eher an den Goldrausch in Alaska erinnert als an liebliche Eifelgefilde. An die einstige Betriebsamkeit im Grubenfeld erinnern heute nur noch wenige rostige Relikte.

Das Denkmal Eifler Industriegeschichte versteckt sich in einer geheimnisvollen und zugleich wilden Parklandschaft östlich der Straße von Kottenheim nach Ettringen. Um es zu erkunden, wählt man am besten denVulkanpfad, ein oft kaum zu erkennender so genannter Traumfad, der sicher durch das Labyrinth von zugewachsenen Steinbrüchen, Halden und Transportrampen führt. Hin und wi eder stößt man auf die verrosteten Reste alter Kräne. Ansonsten regiert die Natur dort, wo einst Scharen von Steinhauern ihrem harten Gewerbe nachgingen. An einigen Stellen stehen Schautafeln, die über die Blütezeit der Basaltgewinnung im Winfeld berichten.


Festes Schuhwerk ist auf dem oft von Gesteinsbrocken übersäten Pfad durch das dichte Unterholz unbedingt empfehlenswert (Foto: Ulrich Siewers PR)


Sie heißen Hexenstein, Zeckenloch oder Koboldswändchen. Hinter derart fantasievollen Namen verbergen sich Kletterwände im Kottenheimer Winfeld, das sich ebenso wie die Ettringer Lay seit einigen Jahren zum Mekka für Kletterbegeisterte von Nah und Fern entwickelt hat >>> mehr


Es macht Spass, den meist jungen Leuten aus nächster Nähe zuzusehen, wie sie wagemutig Steilwände und Felsvorsprünge erklimmen (Foto: Ulrich Siewers PR)


VULKANPARK GmbH
Infozentrum
Rauschermühle 6
D 56637 Plaidt
fon +49 (0) 26 32 98 75 0
fax +49 (0) 26 32 98 75 20
e-mail: info@vulkanpark.com


Nach Voranmeldung
können Gruppen und Schulklassen wissenschaftlich geschulte Vulkanparkführer für das Vulkanparkprojekt "Kottenheimer Winfeld" buchen:
Info-Hotline:
  018 01 88 55 26
zum Ortstarif aus dem Deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise können abweichen

Weitere Informationen gibt es >>> hier